Am Donnerstag, 08.09.2016 fand bereits zum vierten Mal der Mainzer Firmenlauf statt, der über eine Distanz von 5 km auf einem Rundweg-Parcours quer durch die Mainzer Innenstadt an den Wahrzeichen der Stadt wie dem Dom oder dem Kurfürstlichen Schloss vorbei führte.

Im April 2016 verlieh der Stifterverband der Deutschen Wissenschaft unserem Unternehmen das Gütesiegel Innovativ durch Forschung“.

Zur Herstellung großer handgeformter Gussteile im Massebereich zwischen ca. 1 t und 280 t werden heute hauptsächlich kunstharzgebundene Formstoffsysteme verwendet, beispielsweise auf der Basis von Furan- und Phenolharzen.Diese Formstoffsysteme zeichnen sich durch sehr gute technologische Eigenschaften aus, sind aber bedenklich hinsichtlich des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes und der Geruchsemissionen. Obwohl diese Bindersysteme heute in Größenordnungen zwischen 0,8 und 2 % im Formstoff eingesetzt werden, entstehen bei ihrer Verarbeitung, dem Abguss der Gussteile, sowie der Wiederaufbereitung bzw. der Deponierung der Altsande teilweise erhebliche Probleme aufgrund schädlicher Inhaltstoffe.

Seit drei Jahren beschäftigt sich Römheld & Moelle gemeinsam mit einigen großen Kunden mit dem Entwicklungsthema „Oberflächenhämmern von Guss“ oder auch „Klopfen von Gussoberflächen“.

Bei diesem Fertigungsverfahren, das ständig an Bedeutung gewinnt und von zunehmend mehr Unternehmen im Werkzeugbau angewandt wird, geht es um einen minimierten Aufwand bei der Bearbeitung der Gussoberflächen, die im Einsatz des Werkzeugs mit dem Blech in Berührung kommen.